Über tun
Fachkräftemangel - wir tun etwas
Technologie, Naturwissenschaften und das damit verbundene Know-how sind unverzichtbar für eine Schweizer Wirtschaft, die auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb bestehen soll.
Der demografische Wandel und die grosse Berufsvielfalt machen es immer schwieriger, genügend talentierten Nachwuchs zu finden.
Vor allem hochqualifizierte Fachleute wird es auch in Zukunft brauchen, damit der Denk-, Entwicklungs- und Werkplatz Schweiz erhalten werden kann und sich anspruchsvolle Branchen wie die MEM-Industrie, die Technik, Informatik, Pharmazie und Chemie weiterhin erfolgreich positionieren und entfalten können.
Das Projekt tunSolothurn.ch wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Seit 2010 wurden über 20 erfolgreiche tun-Erlebnisschauen an den Standorten Basel, Bern, Lausanne, Luzern, Solothurn, St. Gallen und Zürich durchgeführt.
Die tun auf einen Blick
- Jede und jeder ist an der tun willkommen. Hauptpublikum sind Kinder von 6 - 13 Jahren.
- tun ist Forscherlabor und Erfinderwerkstatt: Die Kinder und Jugendlichen können nach Lust und Laune ausprobieren, tüfteln und bekommen Antworten auf ihre Fragen.
- Die Erlebnisschau zielt ab auf Interaktionen mit Schülerinnen und Schülern. Fachpersonen führen durch verschiedene, spannende Experimente, die zum Forschen und Entdecken motivieren.
- Als ausserschulisches Lernangebot richtet sich die tun auch an Lehrpersonen: Verschiedene Aussteller zeigen Lernangebote für den Unterricht.
- Die Projekte werden von regionalen und nationalen Partnern angeboten. Diese stammen aus den Bereichen Bildung, Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie, ICT, Technik und Life Science.
- Der Eintritt an die tunSolothurn.ch ist für alle Besucher kostenlos.
tunSchweiz.ch vernetzt Aktivitäten und Organisationen
Die Stiftung tunSchweiz.ch initiiert ein solidarisches Netzwerk, um etwas für die Zukunft zu tun:
Sie bündelt die Kräfte und Mittel von zahlreichen Verbänden, Unternehmen und Privatpersonen – mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für Technologie und Naturwissenschaften zu begeistern.
Building-Award gewonnen!
Die Stiftung tunSchweiz.ch und die tun-Erlebnisschauen wurden 2017 mit dem Building-Award in der Kategorie Nachwuchsförderung ausgezeichnet.
Er hat zum Ziel, das Image der Ingenieurberufe im Baubereich zu erhöhen, sowie den Nachwuchs auf die Berufe aufmerksam zu machen. Wir sind stolz darauf, dass in unserem Projekt ausgezeichnete Nachwuchsförderung steckt und danken für die Würdigung unseres Engagements in der Kategorie Nachwuchsförderung.
Stimmen aus Wirtschaft, Politik und Bildung
Simon Michel
CEO, Ypsomed AG«Ich bin begeistert von der tunSolothurn. Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Die Kinder sind unglaublich wissensdurstig und entdecken spielerisch die grosse Welt der Technik und der Naturwissenschaften.»
Dr. Remo Ankli
Regierungsrat Solothurn, Vorsteher Departement für Bildung und Kultur«Um zu qualifizierten Fachleuten zu kommen, muss sich die Wirtschaft um talentierte SchulabgängerInnen bemühen. Die Sonderschau tunSolothurn bietet den Kindern die Möglichkeit, selber zu experimentieren und zu erfahren, wie spannend Naturwissenschaften und Technik sind.»
Daniel Probst
Direktor Solothurner HandelskammerMit der tunSolothurn.ch investieren wir in unsere Jugend und damit in die Zukunft des Industriekantons Solothurn.
Lilo Lätzsch
ehem. Präsidentin Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband«Wer die Ausstellung besucht hat, bringt viele Eindrücke mit in sein Schulhaus, erzählt davon, vertieft es: ein Anstoss, sich wieder mehr um naturwissenschaftliche und technische Fächer zu bemühen!»
Dr. Franz A. Saladin
Direktor Handelskammer beider Basel«Die Schweiz als Ganzes und insbesondere unsere Region als High-Tech-Region sind angewiesen auf Ingenieure und Naturwissenschaftler, und deshalb ist es wichtig, dass man die Kinder früh dafür sensibilisiert.» - tunBasel.ch 2012
Janine Hermann
Leiterin Educationals Interpharma«An meinem Stand haben die Kinder Urkrebschen angeschaut, und sie waren begeistert und wollten das auch zuhause zeigen. Auch die Mütter waren begeistert, und die Lehrpersonen deckten sich ein mit Material, um die Experimente im Unterricht weiterzuführen.» - tunZürich.ch 2011
Dr. Regine Sauter
Direktorin Zürcher Handelskammer«Wir stellen fest, dass immer weniger Kinder einen technischen Beruf ergreifen. Wir brauchen aber dringend Nachwuchs, weil die Schweiz auf das Know-how angewiesen ist. Mit Experimenten wird das Interesse der Kinder geweckt, und dieses Erlebnis bleibt haften.»
Urs Alder
Präsident HUBER+SUHNER Stiftung«Wenn man sich umschaut und die vielen funkelnden Augen von unserem Nachwuchs sieht, dann muss einem das ja begeistern»
Dr. Kurt Weigelt
Direktor IHK St. Gallen-Appenzell«Das Werk lobt seinen Meister. Wenn ich sehe, wie viele Kinder hier begeistert arbeiten, muss ich sagen es funktioniert und die tunOstschweiz.ch ist eine super Sache.»
Ueli Maurer
Bundesrat"Ich finde solche Angebote ausserordentlich wichtig. Die Kinder und Jugendlichen sind interessiert, und in der Schule hat es immer weniger Platz für das Experimentieren. Da kann die tun ein wichtiger Anstoss sein."